WELTPREMIERE

ART BY NATURE

GOGOTTES

SONDERAUSSTELLUNG 2021

Das Dinosaurier Museum Altmühltal präsentiert in einer weltweit einmaligen Sonderausstellung die rätselhaften Gogottes, eine 30 Millionen Jahre alte Rarität unter den Mineralien.  Vom 24. Juni bis zum 30. September 2021 erleben Besucher in der Ausstellungshalle des Museums eine Auswahl der besten dieser von der Natur geformten, äußerst seltenen Sandsteinformationen. Es ist die erste kuratierte Gogottes-Ausstellung weltweit, die sich exklusiv den faszinierenden kalkweißen Schöpfungen widmet.

Die 26 Gogottes der Ausstellung sind herausragende Exemplare ihrer Gattung, nicht nur wegen ihrer Größe (bis zu 250 cm) und ihres Gewichtes (bis zu 1000 Kilogramm), sondern vor allem wegen der besonders bizarren, die menschliche Phantasie anregenden, Formen. Denn jeder Betrachter kann in den weich geschwungenen, gerundeten, in sich verdrehten Gebilden etwas Eigenes entdecken: ein Schneckenhaus, ein gigantisches Wollknäuel, einen schlafenden Buddha, ein Gürteltier, Sahne oder Wolkenformationen – Faszination für alle Betrachter.

Gogottes stammen aus dem Dünensand der Gegend um die französische Stadt Fontainebleau, etwa 70 Kilometer südöstlich von Paris. Geologisch sind die skurrilen, weichen Formen sogenannte Konkretionen. Das sind Anhäufungen  von Mineralien, die abgelagertes Sedimentgestein verfestigen. Wie die geheimnisumwitterten Gogottes genau entstanden sind, ist nicht vollständig geklärt. Vermutlich ist Quarz aus dem Grundwasser der Region kristallisiert und hat den Sand früherer Dünen zu skurrilen Formen verfestigt.

Gogottes stammen aus dem Dünensand der Gegend um die französische Stadt Fontainebleau, etwa 70 Kilometer südöstlich von Paris. Geologisch sind die skurrilen, weichen Formen sogenannte Konkretionen. Das sind Anhäufungen  von Mineralien, die abgelagertes Sedimentgestein verfestigen. Wie die geheimnisumwitterten Gogottes genau entstanden sind, ist nicht vollständig geklärt. Vermutlich ist Quarz aus dem Grundwasser der Region kristallisiert und hat den Sand früherer Dünen zu skurrilen Formen verfestigt.

Im 17. Jahrhundet hatten Bauarbeiter die äußerst seltenen Quarzsandadern bei Fontainebleau zufällig entdeckt. Frankreichs König Ludwig XIV. liebte die mysteriösen Mineralien und ließ seinen Park von Versailles damit verzieren. Später inspirierten die Formen Künstler des Surrealismus wie Jean Arp und den Bildhauer Henry Moore. Heute werden außergewöhnlich hohe Summen für die Gogotte-Schönheiten bezahlt.

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